Archiv für die Kategorie „KGB“

 

Verdammt lange haben wir uns nicht getroffen, um zeichnerisch “am Ufer des Amur” entlang zu gehen. Hier der aktuelle Stand auf der Seite von KGB – Art: >> [...]

Und auf Buchalovs Blog: >> [...]

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Wir haben heute bei regnerischem Wetter weiter gearbeitet und hatten dabei reichlich Besuch. Details hier: >>[...]

DSC06148Es schien uns angebracht, heute mal nicht zu zeichnen, sondern in Form von gefilmten Interviews unseren theoretischen Hintergrund auszuleuchten. Wir haben daher zu gemeinsam festgelegten Begriffen vor der Kamera Stellung bezogen, in zwei Durchgängen. Und danach wurden drei schon fertiggestellte Werke an die Wand geheftet und spontan erläutert.

Das Ganze war eine neue Erfahrung: situativ und spontan den Bedingungen gehorchend vor der Kamera Stellung zu beziehen, ist aufregend. Und authentisch.

Der Filmschnitt erfolgt nun in den nächsten Tagen.

KGB Pole


Beim Einladen unseres Gepäcks ins Auto, eines Aluminiumkoffers mit Computer und Filmausrüstung und eines ausrangierten Brieftaubenkorbes, fiel mir dann auf, dass diese beiden Gegenstände symbolisch für die beiden Pole stehen, zwischen denen sich unsere Arbeit bei KGB bewegt: dem klassischen Zeichnen, den traditionellen Techniken und dem Arbeiten mit neuen Medien.

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Was an diesem Tag getan werden mußte, wurde getan und ist zu sehen:

hier >>[...] und hier >>[..] und hier >>[...]

Natürlich: KGB ist ein Kollektiv – eine Künstlergemeinschaft. Und unser Programm beinhaltet:

  • einen lustvollen und humorvollen Arbeitsprozess
  • assoziatives Spielen mit vielen Motiven
  • ein Vorgehen mit erstemSchritt: Vorgabe, zweitem Schritt: Ergänzung, drittem Schritt: Beratung und Vollendung
  • ausprobieren: Techniken, Motive, Komposition
  • in die volle Kiste der Lebensbilder greifen




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Beim letzten Treffen von KGB ist dieser kleine Streifen entstanden. Viel Vergnügen: >>[...]

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Jetzt ist es vollbracht: KGB hat eine eigene Seite: bitte anschauen >>[...]

Heiner Geisbe

Heiner Geisbe

Jürgen Küster

Jürgen Küster

Peter Bogatka

Peter Bogatka












Wir sind in das neue Jahr gestartet : mit den ersten Arbeitssitzungen im Januar  und Februar in meinem Atelier und einigen Besuchern, die uns freudig willkommen waren.

Das Thema steht – Am Ufer des Amur 2 – und die bisher eingeschlagene Richtung wird, so unsere Absicht,  konsequent weiterverfolgt werden:

  • Wir arbeiten gemeinsam und zum gleichen Zeitpunkt am jeweiligen Bild.
  • Jeder kann in die Arbeitsergebnisse des Vorgängers hineinarbeiten.
  • Die Fortschreitung der Ergebnisse bis hin zur Entscheidung, ob das Bild beendet werden kann, werden gemeinsam getroffen.
  • Zeichnerisch – malerische Darstellungen bilden den Schwerpunkt.
  • Die jeweilige Handschrift soll erkennbar bleiben, aber Teil einer bildnerischen Einheit sein.
  • Expressive und “gegen den Strich gebürstete Darstellungsweisen” werden bevorzugt.
  • Schwerpunkt der Motivwahl sind osteuropäisch – asiatische Elemente, bezogen auf die Regionen des Amur und das Leben in Russland.
  • Die Kombination der einzelnen Motive soll zu einer offenen narrativen Betrachtung anregen.
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Peter Bogatka

Es geht weiter. Natürlich! Was denn sonst.

Nach unserer Ausstellung zu Beginn des Jahres war dies unser erstes Treffen nach wirklich langer Zeit. Und die Passung stimmte sogleich wieder. Mein Atelier entwickelt sich immer mehr zum wirklich optimalen Ort für unser gemneinsames Vorhaben und Projekt.

Die Ergebnisses des Tages haben wieder eine leichte Veränderung gegenüber der bisherigen Vorgehensweise und gegenüber den bisherigen Absprachen erfahren: die Farbe hat an Bedeutung gewonnen.

am Ufer des Amur – in der Luisenstrasse 79 in Krefeld – 22.und 29.März 2009 – KGB – Küster/Geisbe/Bogatka: die Ausstellung

Zwei Tage – ungezählte Besucher - drei Kernthemen:
1. Die Frage nach der Autorenschaft: Wer hat was gemacht?
2. Wie hat sich der Arbeitstitel herausgeschält?
3. Wie vollzieht sich der Prozess des Schaffens als Gruppenprozess?