kgb06Der Arbeitstitel lautet “am Ufer des Amur”.

Aber ein Arbeitstitel ist das schon lange nicht mehr. Es ist unser Thema, dieses Leben in der Fremde und die Geschichten dort.

Sich treffen, in einem Raum, zum gleichen Zeitpunkt und gemeinsam arbeiten- jeder werkelt in die Ergebnisses des anderen hinein – das ist es, was wir tun.

Rücksichtnahme, Wertschätzung, behutsam verändern, ergänzen – so gehen wir vor. Die Frage der Autorenschaft ist klar: wir alle drei sind die Verantwortlichen.  Jeder bringt sich mit seinen Schwerpunkten ein. Wir ergänzen uns, ein genauer Plan fehlt, situativ wird entschieden, lustvoll. Dann wird dokumentiert, Reste bleiben stehen, man wird sehen, später.

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Sozialistisches ist uns nicht fremd – die Liebe zu den grau-schwarzen Bildern der Fünfziger teilen wir - und den Hang zum Spielen mit Formen, Motiven und Kompositionen lassen wir uns nicht nehmen. Es wird schon werden.

Was den Betrachter  reizt, ist der Blick in eine von uns geschaffene Phantasiewelt im Osten, teilweise unbekannt, so weit weg, aber voller fremder Geschichten. Die wir dann erzählen.

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