Es ist ein Herantasten, vorsichtig, aber mit einer festen Gewissheit: die Rosen müssen gebrochen werden. Dies ist eine wichtige Konsequenz aus der Ausstellung “flowers gone” die doch in ihrer Gesamtheit sehr harmonisch angelegt war und das Gebrochene, welches ja auch eine meiner Absichten war, zu wenig nach vorne brachte.

Zwei Wege tun sich auf: einmal das Verbrenen der Rosenblätter. Dazu später mehr.

Und die Fesselung der Rosenmotive durch Würgerpflanzen oder Lianen. Hier sind die ersten Entwürfe zu sehen, die später in Form einer Collagrafie umgesetzt werden sollen.

 

 

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